Ich sehe nur Einen, der in die Nähe von Diktatoren rückt

(SPIEGEL, 09. Februar 2016)

Streit über Flüchtlingspolitik

Seehofer unterstellt Merkel „Herrschaft des Unrechts“

Den politischen Aschermittwoch hat die CSU abgesagt, dafür geht Horst Seehofer in einem Interview auf Angela Merkel los. Er rückt die Kanzlerin in die Nähe von Diktatoren.

http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-1076528.html

Wer eine Freundschaft zu einem Diktator und Mörder pflegt, hat – wenn auch indirekt – ebenfalls Blut an den Händen!

Es ist nicht nachvollziehbar, wie ein Regierungsmitglied mit aller Gewalt versucht, Politik, die dringend um Lösungen ringt, nicht lediglich zu verweigern, sondern durch sein Tun bewirkt, dass sich dadurch die eigene Gesellschaft sukzessive und entsprechend rasant spaltet. 

Statt die Ärmel auf konstruktive Weise hochzukrempeln und u.a. dem erstarkenden rechtspopulistischen Rand paroli zu bieten, wird im Öffentlichen dessen Verhalten und Denkweise weitgehend übernommen! Das ist nicht nur armselig, das ist schändlich.

Diesem Menschen (und seiner Partei!) kann man nur Eigennutz und den eisernen Willen zur Destruktion unterstellen.

  

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