Was wahr ist, sollte auch ausgesprochen werden dürfen!

(SPIEGEL, 26. Juni 2014)

SPD-Politiker Oppermann verteidigt den Bundespräsidenten gegen „Kriegshetzer“-Vorwürfe, und das ausgerechnet mit einem Nazi-Vergleich. Der war noch nie ein gutes Argument.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/oppermanns-nazi-vergleich-schadet-der-gauck-debatte-kommentar-a-977506.html

Gerade Herr Oppermann sollte ziemlich vorsichtig sein, mit dem, was er sagt.
Er ist schon einmal verdächtig dicht in die Nähe des Denunziantentums gerückt. Die Folge war die Entlassung eines Ministers …
Hier handelt es sich um Kritik, nicht um Bloßstellung: was Gauck gesät hat, erntet er nun!
Und diese Kritik sollte er – auch Herr Oppermann! – aushalten können.
Auch ohne äußerst dumm, das Nazitum verharmlosend, zu polemisieren!

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