Wer hat, der hat! Carsten Maschmeyer.

(SÜDDEUTSCHE, 03. April 2014)

Maschmeyer stellt Strafanzeige gegen Sarasin.

Einst waren sie gute Geschäftsfreunde, jetzt ist es mit der Freundschaft aus: Carsten Maschmeyer hat Anzeige gegen die Schweizer Bank von Eric Sarasin erstattet. Die Bank soll verraten haben, in welche Fonds Maschmeyer investiert. Das Problem: Diese Fondsgeschäfte gelten als ziemlich dubios.
Von Klaus Ott

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/basler-privatbank-maschmeyer-stellt-strafanzeige-gegen-sarasin-1.1928049

(WIKIPEDIA, http://de.wikipedia.org/wiki/Carsten_Maschmeyer )

Carsten Maschmeyer (* 8. Mai 1959 in Bremen) ist ein deutscher Finanzunternehmer. Er baute die Finanzvertriebsgesellschaft AWD Holding AG auf und war bis zum 31. März 2009 ihr langjähriger Co-Vorstandsvorsitzender. Maschmeyer war Mitglied des Vorstands der gemeinsam mit Bert Rürup gegründeten, von 2010 bis 2013 bestehenden MaschmeyerRürup AG. Sein Vermögen wurde Ende 2010 auf 650 Mio. Euround im Herbst 2012 auf über eine Milliarde Euro geschätzt.

Leben
Carsten Maschmeyer wurde am 8. Mai 1959 in Bremen geboren. Er lebte zunächst mit seiner alleinerziehenden Mutter, die als Sekretärin in einem Schulamt arbeitete, in einem Mutter-Kind-Heim in Hildesheim in einfachen Verhältnissen. Später wurde er von ihr und seinem Stiefvater, einem Ingenieur bei Blaupunkt, streng erzogen.[3][4] Maschmeyer war in seinen Jugendjahren Bezirksjugendmeister im Mittel- und Langstreckenlauf. Nach seinem Abitur 1978 an der Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim[5] verpflichtete er sich als Soldat auf Zeit (SaZ2) für zwei Jahre bei der Bundeswehr. Er wurde zum Reserveoffizier bei den Sanitätern der Bundeswehr ausgebildet. Danach begann er ein Studium der Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Um es finanzieren zu können, arbeitete er nebenbei im Vertrieb bei der OVB Vermögensberatung AG. Er absolvierte zahlreiche Fortbildungen und widmete sich so intensiv der Finanzberatung, dass er im Frühjahr 1982 aufgrund zu vieler Fehlzeiten zwangsexmatrikuliert wurde.

Geschäftsleben und öffentliche Aktivitäten[Bearbeiten]
Die Verkaufstätigkeit verlief für Carsten Maschmeyer wirtschaftlich erfolgreich; 1983 stieg er zum Landesdirektor auf. 1987 kündigte Maschmeyer bei der OVB und erhielt eine Abfindung.

→ Hauptartikel: AWD Holding
Wenig später stieg er mit 900.000 DM in den vermutlich 1987 von seinem späteren Schwager Kai Lange gegründeten Allgemeinen Wirtschaftsdienst (AWD) ein und übernahm Mehrheit und Leitung des Finanzvertriebs, der sich auf die Fahnen schrieb, unabhängig von Versicherungsunternehmen und Banken beraten und zu agieren. Ab 1991 begann Maschmeyer mit der Auslandsexpansion des AWD. Er gründete ein österreichisches Tochterunternehmen, den AWD Österreich mit Firmensitz in Wien. Es folgten Markteintritte in der Schweiz, Großbritannien sowie Mittel- und Osteuropa. 2000, als die Aktienkurse an den Börsen nach der Hausse bereits langsam nachgaben, brachte er den AWD an die Börse. Bei einem Ausgabekurs von 54 Euro pro Aktie wurde ein Emissionserlös von etwa 500 Mio. Euro erzielt.

Im Dezember 2007 unterstützte Maschmeyer in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender die Übernahme des AWD durch den Schweizer Versicherungskonzern Swiss Life (früher Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt). Die Swiss Life bot den Aktionären einen Preis von 30 Euro je Aktie. Im Zuge des Übernahmeangebots veräußerte auch die Familie Maschmeyer ihren rund 30-prozentigen AWD-Anteil an Swiss Life, welche damit 97,71% an AWD hält. Im August 2008 verkaufte Maschmeyer der Swiss Life ein Aktienpaket von 26,75% Anteil an der AWD-Konkurrentin MLP AG, das er zuvor zusammengekauft hatte. Im Gegenzug soll er sich mit Aktien im Wert von 300 Mio. CHF an Swiss Life beteiligen, wodurch er größter privater Aktionär des Unternehmens wurde.

Im Rahmen des weiteren Ausbaus des AWD wurde Maschmeyer ab dem 1. September 2008 Manfred Behrens, bisher CEO Deutschland von Swiss Life, als Co-CEO zur Seite gestellt und der AWD-Vorstand von bisher drei auf acht Mitglieder erweitert. Im Mai 2009 schied Maschmeyer aus dem AWD-Vorstand aus und Manfred Behrens übernahm die alleinige Führung. Maschmeyer selbst wechselte von Mai 2009 bis Dezember 2011 in den Verwaltungsrat der Swiss Life.

Im Januar 2010 gründete Maschmeyer gemeinsam mit dem ehemaligen Wirtschaftsweisen und Ökonomen Bert Rürup die MaschmeyerRürup AG. Das unabhängige, international tätige Unternehmen beriet Banken, Versicherungen und Regierungen bei Fragen der Alters- und Gesundheitsvorsorge. Es wurde nach dem Ausscheiden von Rürup 2013 liquidiert.

Im August 2010 positionierte sich Maschmeyer als einer von 40 prominenten Unterzeichnern des Energiepolitischen Appells, einer Initiative der vier den deutschen Markt dominierenden Stromkonzerne, welche die Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke befürwortet. Maschmeyer vertrat einerseits die Ansicht, dass der Ausstieg aus der Atomenergie ein Wagnis sei, solange die erneuerbaren Energien noch nicht leistungsstark und ausreichend wettbewerbsfähig sind; andererseits ist er heute der Überzeugung, dass erneuerbare Energien die Zukunft sind, und investiert mit seiner Alternative Strategic Investments GmbH (Alstin) v. a. in diesem Bereich. Alstin ist eines von weiteren Unternehmen, das unter dem strategischen Dach der Maschmeyer Group aufgehängt ist. Darunter finden sich Beratungsaktivitäten, Gemeinschaftsunternehmen und Investitionen, die Maschmeyer gemeinsam mit seiner Familie, Partnern und Kollegen tätigt.

Ein weiteres Unternehmen Maschmeyers ist die HolsboerMaschmeyer NeuroChemie GmbH, ein Biotechnologieunternehmen, das sich auf die Erforschung und Entwicklung von neuen Medikamenten gegen Depressionen und Angsterkrankungen spezialisiert hat.

Zur Maschmeyer Group zählt ebenso die Paladin Asset Management GmbH, eine Vermögensverwaltung in Hannover, die mit langfristig orientierten Aktieninvestments eine nachhaltige Wertsteigerung anstrebt. Zu den bisherigen Investments zählen unter anderem die MIFA (Mitteldeutsche Fahrradwerke AG) oder die GCI mit ihrer Hauptbeteiligung Maschinenfabrik Spaichingen. Zuletzt erwarb er 12,5% an der Biofrontera AG, die mit Ameluz ein Mittel gegen den weißen Hautkrebs auf den Markt gebracht hat.

Maschmeyer investiert in mehrere Startup-Unternehmen, darunter 88tc88, Papagei.tv sowie Barzahlen und Blacklane. Im Mai 2013 investierte er einen hohen siebenstelligen Betrag in das Veranstaltungsführer-Startup Mobile Event Guide und hält damit 25 Prozent der Unternehmensanteile.

Privatleben
Maschmeyer lernte seine spätere Frau Bettina bei der OVB kennen, wo sie seine persönliche Assistentin war. Die Ehe wurde Anfang 2009 nach 20 Jahren geschieden, aus ihr gingen zwei Söhne hervor. Seit 2009 ist er mit der Schauspielerin Veronica Ferres liiert, seit dem 11. November 2011 ist das Paar verlobt.

Im Jahre 1990 hat Maschmeyer die Internationale Stiftung Neurobionik mitgegründet und ist dort seitdem als Vorstandsvorsitzender tätig. Die Stiftung fördert die Forschung auf dem Gebiet der Neurobionik. Maschmeyer ist Kuratoriumsmitglied der gemeinsamen Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft „Deutschland – Land der Ideen“.

Im März 2012 veröffentlichte Maschmeyer sein Buch Selfmade – erfolg reich leben. Darin beschreibt er sein Erfolgsgeheimnis für beruflichen, finanziellen und privaten Erfolg.

Kontroversen.
Wahlkampffinanzierung.
Maschmeyer finanzierte 1998 vor der Landtagswahl in Niedersachsen eine 650.000 DM teure Werbekampagne mit dem anonym in Tageszeitungen geschalteten Text „Der nächste Kanzler muss ein Niedersachse sein“. Damit wollte er nach eigenen Aussagen nicht direkt Gerhard Schröder unterstützen, sondern Lafontaine als Kanzler verhindern.

Für Schröders Bundestagswahlkampf 1998 kündigte die Initiative „Handwerk und Mittelstand für Gerhard Schröder“ mit Schreiben vom 13. Juni 1998 der SPD-geführten niedersächsischen Staatskanzlei die Weiterleitung einer (durch diese Herkunftsverschleierung gegen das Parteispendengesetz verstoßenden) Maschmeyer-Spende von 150.000 DM an. Mit dieser Spende sollten nach Angaben des ARD-Magazins Panorama ganzseitige Wahlkampfanzeigen in der FAZ, der Welt und der Welt am Sonntag finanziert werden. Maschmeyer selbst dementierte 2011 die Zahlung dieser Summe an die Initiative.

Im Dezember 2011 wurde bekannt, dass Carsten Maschmeyer während des niedersächsischen Wahlkampfs im Herbst 2007 die Anzeigenkampagne für Hugo Müller-Voggs Interviewbuch mit Christian Wulff Besser die Wahrheit mit knapp 43.000 Euro aus seinem Privatvermögen finanziert hatte. Das Buch, in dem Wulff sein privates und politisches Leben beschreibt, diente laut Recherche der Boulevardzeitung „Bild“ auch zu Wahlkampfzwecken. Christian Wulff erklärte, nichts über die Hintergründe der Finanzierung der Anzeigenkampagne gewusst zu haben, was von einem Sprecher Maschmeyers bestätigt wurde.[30][31] Maschmeyer habe den Vertrieb des Buchs unterstützt, da er mit dem Buchverlag Hoffmann und Kampe in einem Geschäftsverhältnis stand. Wulff, der mit Maschmeyer befreundet ist, hatte im Juli 2010 einen Sommerurlaub in Maschmeyers Villa auf Mallorca verbracht.

Geschäftspraktiken
Obwohl Maschmeyer den AWD 2007 verkauft hat und nicht mehr operativ dort tätig ist, wird er noch immer mit dem AWD verbunden. AWD wie Maschmeyer waren lange Zeit mit einem schlechten Image behaftet. Mit der Etablierung und Ausweitung des Geschäfts von AWD veränderten sich Medienberichterstattung und Image, zusammen mit seiner Partnerin Veronica Ferres ist er heute insbesondere in den Boulevardmedien beliebt. Die Financial Times Deutschland schrieb im Januar 2011 zu seiner Außenwirkung: „Nach der Gründung von AWD 1988 war Maschmeyer jahrelang der Aussätzige von der unbeliebten Drückerkolonne.“

Einige Beiträge brachten Maschmeyer als Unternehmenslenker und Verantwortlichen aber auch mit umstrittenen Geschäftspraktiken des AWD in direkte Verbindung. Im September 2010 strahlte die ARD in der Sendung Panorama einen Beitrag über Maschmeyer aus mit dem Titel Abzocker Maschmeyer: Liebling der Politik, Freund des Bundespräsidenten. Darin wird über Tausende Kleinanleger berichtet, die ihr Geld mit beim AWD erworbenen Finanzprodukten verloren haben sollen. Der NDR griff die Vorwürfe danach erneut auf und produzierte die Dokumentation Der Drückerkönig und die Politik aus der Reihe ARD-exclusiv; diese wurde am 12. Januar 2011 ausgestrahlt. Maschmeyers Anwalt hatte zuvor versucht, die Ausstrahlung der Sendung zu verhindern.

Eine nach Ausstrahlung der Dokumentation erwirkte einstweilige Verfügung am Landgericht Berlin untersagt dem NDR, eine bestimmte Szene weiterhin zu zeigen. In der Folge ging Maschmeyer anwaltlich sowohl gegen den NDR als auch gegen einige an den beiden ARD-Beiträgen beteiligte Journalisten vor. Diese erhielten Abmahnschreiben an ihre Privatadressen und wurden von Wirtschaftauskunfteien telefonisch detailliert über ihre Beschäftigungsverhältnisse befragt. Außerdem beauftragte Maschmeyer einen Strafrechtler, ein Gutachten über die Frage zu erstellen, ob sich Journalisten im Zusammenhang mit den NDR-Beiträgen strafbar gemacht hätten. Als mögliche Straftatbestände kämen Nötigung, politische Verdächtigung und die Verbreitung von Bildern ohne die Zustimmung der darauf Abgebildeten in Frage.

Der FAZ-Journalist Michael Hanfeld schrieb in diesem Zusammenhang von einem Zurückschlagen „mit allen Mitteln“ und einem „veritablen Angriff auf die Pressefreiheit und den freien Journalismus“. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) stellte zu Maschmeyers Vorgehen fest, dass er „Pressefreiheit und Demokratie bedroht“ und verlangte von ihm, „sofort mit den presse- und strafrechtlichen Nachstellungen […] aufzuhören“.

Maschmeyer begründete sein Verhalten gegenüber dem NDR und dazu die Inanspruchnahme eines Medienanwalts sowie eines Strafrechtlers auch damit, dass er die mehrfachen Interviewanfragen eines „übereifrigen Journalisten“ als „Nötigung“ empfand und sich insoweit auch „verfolgt gefühlt habe“. Seine Maßnahmen vor dem Hintergrund eines nicht zustande gekommenen bzw. auch nicht im Vorfeld abgesteckten Panorama-Interviews rechtfertigte er unter anderem mit seiner Auffassung, dass er nicht habe zulassen können und dürfen, dass Tausende seiner ehemaligen Mitarbeiter diffamiert würden.

Am 2011 stellte der Verein für Konsumentenschutz-Informationen (VKI) in Wien Strafanzeige gegen Maschmeyer wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Betrug und Gründung bzw. Mitgliedschaft einer kriminellen Vereinigung.

Im Juli 2011 gab der NDR bekannt, dass Maschmeyer und der NDR sich geeinigt haben, sämtliche Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der NDR-Berichterstattung über Maschmeyer nicht mehr weiter zu verfolgen.

Nachdem schon im Frühjahr 2011 spekuliert wurde, ob eine 154 Jahre alte „ehrwürdige Institution“ wie die Rentenanstalt derartige Presse wolle, schied Maschmeyer im Dezember 2011 aus dem Verwaltungsrat der Swiss Life aus und reduzierte seinen fünfprozentigen Aktienanteil auf unter drei Prozent.

In seinem Buch Selfmade und auch in einem TV-Auftritt in der Sendung Menschen bei Maischberger im März 2012 räumte Maschmeyer ein, im Bereich Kommunikation in der Vergangenheit einiges falsch gemacht zu haben.

Ehrungen
Die Universität Hildesheim verlieh Maschmeyer an seinem 50. Geburtstag am 8. Mai 2009 den Titel eines Ehrendoktors. Zuvor hatte er eine dortige Professur am Institut für Psychologie mit einer Spende von 500.000 Euro gefördert. Die Laudatio hielt Christian Wulff. Die Verleihung der Ehrendoktorwürde auf Grund seiner „Verdienste um die Förderung der Wissenschaften“ stand in der Kritik und wurde bei der Staatsanwaltschaft Hannover angezeigt. Das Verfahren wurde jedoch nach Vorermittlungen von der Antikorruptionsabteilung mangels nachweisbaren Zusammenhangs zwischen Spende und Ehrenpromotion eingestellt. Zudem erklärte die Staatsanwaltschaft, die Verleihung eines Ehrendoktorstitels an einen Spender liege ohnehin im rechtlich zulässigen Beurteilungsspielraum der Universität.

Veröffentlichungen
Selfmade – erfolg reich leben. Ariston Verlag, München 2012, ISBN 978-3-424-20067-6, Leseprobe.
Literatur, Quellen
Carsten Maschmeyer: Selfmade – erfolg reich leben . Ariston Verlag, München 2012, ISBN 978-3-424-20067-6
Andreas Matern; Maria Marschner-Martin: Deutschlands Milliarden Magier: Das Parallel-Universum des Finanz-Messias Carsten Maschmeyer. Hamburg: WWA, 1994. ISBN 3-928991-09-4.
Christoph Lütgert: ARD-exclusiv „Der Drückerkönig und die Politik“, ARD, 2011.
Christoph Lütgert: Abzocker Maschmeyer: Liebling der Politik, Freund des Bundespräsidenten, NDR, 2009.
Panorama: Korruptions-Netzwerk der Versicherungen und Politiker – Beispiel AWD / Carsten Maschmeyer, ARD
Robert von Lucius: Erbfreundschaften in Hannover, FAZ vom 11. August 2010, S.3
Die Zeit Nr. 6/2011: Ich verstecke mich nicht. – Ein Film im Ersten unterstellte Carsten Maschmeyer üble Methoden. Der Gründer des Finanzdienstleisters AWD setzt sich zur Wehr. Ein Interview (3. Februar 2011)
Porträt Carsten Maschmeyer Der großzügige Freund FAZ Online vom 21. Dezember 2011.
Weblinks
Commons: Carsten Maschmeyer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Carsten Maschmeyer in der Internet Movie Database (englisch)
Offizielle Webseite von Carsten Maschmeyer
Webpräsenz der Maschmeyer Group
Sybille Zehle: Mann von Geld. Manager Magazin vom 22. Februar 2002
Der Drückerkönig und die Politik. ARD-Dokumentation vom 12. Januar 2011. Mitschnitt auf Youtube (28 Minuten 23 Sekunden).

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Eine Antwort zu Wer hat, der hat! Carsten Maschmeyer.

  1. alphachamber schreibt:

    Sehen Sie sich Bilder von Quentin Tarantino an – der Maschmeyer ist der Hollywood-Produzent auf der Steuerflucht 🙂

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