Ich will Neuwahlen !!!

(DIE ZEIT ONLINE, 30. November 2013)

VORRATSDATENSPEICHERUNG
Gabriel spielt mit der Angst der Bürger
Die SPD duldet im Koalitionsvertrag nun doch eine Vorratsdatenspeicherung von sechs Monaten. Ihr Parteichef versucht mit einer Lüge, diese Entscheidung zu rechtfertigen.
EIN KOMMENTAR VON KAI BIERMANN

Es gibt zwei Dinge, mit denen Politiker ihren Wählern auch die übelsten Gesetze verkaufen können: Sie versprechen ihnen Geld. Oder sie machen ihnen Angst.
SPD-Chef Sigmar Gabriel versucht es gerade mit letzterem Mittel. Um zu verteidigen, dass seine Partei im Koalitionsvertrag zugestimmt hat, die Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen, antwortete Gabriel im ARD-Brennpunkt am 27. November auf die Frage, warum es die anlasslose Speicherung aller Kommunikationsdaten brauche: Das Beispiel Norwegen habe gezeigt, wie wichtig sie sei.

http://mobil.zeit.de/digital/datenschutz/2013-11/kommentar-vorratsdaten-speicherung-koalitionsvertrag-gabriel-oslo

Diese/r SPD/Gabriel ist doch wahrlich das Allerletzte!
Um sich der Illusion hinzugeben, an der Staatsmacht unter Merkel ein kleinwenig zu partizipieren, schreckt er nicht davor zurück, das letzte Hemd seiner Großmutter zu verschachern.
Das ist nicht mehr die SPD, die meine Väter und Mütter gewählt hätten. Das ist ein armseliger Haufen selbstgerechter, lügnerischer und egomaner Ignoranten.
Pfui deibel!

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