Franz-Peter TEBARTZ VAN ELST heißt der kirchliche Verschwender

(SPIEGEL ONLINE, 13. Oktober 2013)

Kosten des Skandalbaus: Architekt bringt Tebartz-van Elst noch mehr in Bedrängnis.

Nun bestätigt auch der Architekt der Limburger Bischofsresidenz: Franz-Peter Tebartz-van Elst wusste von Anfang an, wie teuer der Protzbau werden würde. Über die Kosten sei oft mit dem Bischof gesprochen worden. Zudem sei der Bau durchaus planmäßig verlaufen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/architekt-tebartz-van-elst-wusste-von-anfang-an-von-hohen-kosten-a-927623.html

Protest-Andacht in Limburg: „Herr Bischof, wir haben es satt!“
Der innerkirchliche Konflikt um den skandalträchtigen Umbau der Limburger Bischofsresidenz schlägt immer höhere Wellen. Vor dem Dom demonstrierten am Sonntag Gläubige, was sie unter Kirche verstehen – und gegen den Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Da kollidieren Welten.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kirchenmitglieder-protestieren-gegen-limburger-bischof-a-927605.html

(TAGESSCHAU , 12. Oktober 2013)

Bischofssitz könnte noch teurer werden

http://www.tagesschau.de/inland/limburg-bischofssitz100.html

(STERN, 11. Oktober 2013)

Forsa-Umfrage 71 Prozent wollen Tebartz-van-Elsts Rücktritt 2013.
Rasant schwindender Rückhalt: Gerade einmal 14 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, dass der Limburger Bischof Tebartz-van-Elst im Amt bleibt – 71 Prozent dagegen wollen seinen Rücktritt.

http://www.stern.de/panorama/forsa-umfrage-71-prozent-wollen-tebartz-van-elsts-ruecktritt-2064065.html

(SPIEGEL ONLINE 11. Oktober 2013)

http://www.spiegel.de/panorama/tebartz-van-elst-schweigt-weiter-zu-vorwuerfen-a-927421.html

(SPIEGEL ONLINE 10. Oktober 2013)

Limburger 31-Millionen-Residenz: Bischof Tebartz-van Elst verteidigt seinen Protzbau.

Die Kritik an Franz-Peter Tebartz-van Elst wird immer schärfer, Katholiken drängen ihn zum Rücktritt. Doch daran denkt der Limburger Bischof nicht. In einem Zeitungsinterview kommentiert er erstmals die Kostenexplosion seiner 31 Millionen Euro teuren Residenz: „Ich brauche keinen pompösen Lebensstil.“

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/limburger-bischof-tebartz-van-elst-verteidigt-protzbau-a-927051.html

(ZEIT ONLINE, 09. Oktober 2013)

TEBARTZ-VAN ELST
Kirchenrechtler nennt Limburger Bischof uneinsichtig und krank.
Verschwendung, ein autoritärer Stil und jetzt die Kostenexplosion beim Bau des Limburger Bischofssitzes: Tebartz-van Elst sei nicht länger tragbar, sagen Kirchenrechtler.

Die Kritik an Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wegen der Kostenexplosion beim Bau des Limburger Bischofssitzes reißt nicht ab. Der Kirchenrechtler Thomas Schüller forderte jetzt den Papst auf, eine Amtsenthebung gegen Tebartz-van Elst einzuleiten. „Der Bischof wird vermutlich an seinem Stuhl kleben, da gibt es nur noch einen Weg: die Amtsenthebung durch den Papst. Das ist eindeutig“, sagte der Münsteraner Professor dem Kölner Stadt-Anzeiger. Den Bischof bezeichnete Schüller als „unfähig, uneinsichtig und offensichtlich krank“.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-10/ruecktrittsfoderungen-limburger-bischof-tebartz-van-elst

(DEUTSCHLANDRADIO, 09. Oktober 2013)

Rücktritt von Limburger Bischof gefordert.
Baukosten der neuen Bischofsresidenz verfünfzehnfacht.
Exorbitant gestiegene Baukosten, vorenthaltene Haushaltspläne, der Vorwurf der Täuschung: Immer mehr Katholiken halten den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst für nicht mehr tragbar. Einige fordern seinen Rücktritt, andere eine Amtsenthebung, die der Papst einleiten solle.
http://www.dradio.de/aktuell/2279657/

(TAGESSCHAU, 08. Oktober 2013)

Limburgs Bischof unter Druck

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36090&key=standard_document_49803527

Limburgs Bischofssitz kostet 31 Millionen

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36090&key=standard_document_49798929

(SPIEGEL ONLINE, 07. Oktober 2013)

Bischofssitz für Tebartz-van Elst: Kosten für Limburger Protzbau steigen auf 31 Millionen Euro

31 statt 10 Millionen Euro: Der künftige Sitz des umstrittenen Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst wird deutlich teurer als angenommen. Der Geistliche soll sogar versucht haben, die Veröffentlichung der neuen Zahlen zu verhindern.

Der Vermögensverwaltungsrat, der die Finanzen des Bischöflichen Stuhls beaufsichtigen soll, sieht sich durch Trebartz-van Elst demnach über die Kosten getäuscht: „Wir sind durch den Bischof von Limburg hinter das Licht geführt worden“, erklärten die drei Mitglieder des Rates laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“).

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/limburg-protzbau-von-tebartz-van-elst-kostet-31-millionen-euro-a-926594.html

Amtsenthebung und Streichung der Rente und sämtlicher Bezüge für solche Typen!
Hat die Bibel sicherlich gelesen. Wohl kaum aber verstanden.
So ein Verhalten ist mehr als ein Schlag ins Gesicht derer, die bedürftig und arm sind!

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