Ach, die liebe Kunst….

Siehe Foto!
So ging’s mir einst im „schönen“ Freiburg: da durfte ich so lange für umme im öffentlichen Raum ausstellen (ca. 4 Jahre!), gnädiger Weise, denn es war ja als „Werbung“ für mich gemeint, bis die Arbeit nach und nach zerstört wurde. Dann durfte ich abräumen. Natürlich auch für umme. Hat sich die Stadt am Schaden beteiligt? Dumme Frage! Wozu, weshalb? Ich hatte doch meine Werbung! Und Herr Achim Könneke (früher kurz im Kulturamt in Stuttgart beschäftigt, heute Kulturamtsleiter in Freiburg, sitzt u.a. im Gremium der Kunststiftung BW….) machte mich damals in einem Gespräch darauf aufmerksam, dass er den „sicheren“ Weg gewählt habe, anstatt den, Künstler werden zu wollen. Er verwaltet die Kunst lieber. Da rollt der Rubel wenigstens regelmäßig bei den Damen und Herren Kuratoren oder sonstiger Kulturverwalter. Aber auf wessen Kosten? Auf wessen Rücken? Die Frage beantwortet sich selbst!
Diese Leute (die auf der sicheren Seite!) bestimmen schließlich auch, was Kunst ist. Und somit was förderbar. Oder eben nicht. Je nach dem. Je nach Seilschaftszugehörigkeit.
Klasse. Gell?

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